Burnout: Mehr als leere Batterien

Nicht nur Spitzensportler und Top-Manager sind in Gefahr sich „ausgebrannt“ zu fühlen. Das „Burnout Syndrom“ ist in vielen Berufsgruppen anzutreffen. Psychologisch und medizinisch gesehen weisen zahlreiche, mögliche Symptome auf Burnout hin. Lang andauernder und übermäßiger Stress kann zu dieser tiefgreifenden Störung führen, die sich insbesondere auch im Hormonhaushalt nachweisen lässt.

Folgen einer Dauerbelastung

Psychologen gehen davon aus, dass die Gefahr eines Burnouts besonders hoch ist, wenn man die eigenen Ziele viel zu hoch steckt. Erreicht man sein Vorhaben nicht, so führt dies zu negativen Stress-Reaktionen, die wiederum die zur Verfügung stehende Kraft schmälern. Als Resultat ist der Betroffene noch weniger in der Lage die eigenen Erwartungen zu erfüllen. Eine Art Teufelskreislauf beginnt, der zum Zusammenbruch führen kann.

Doch auch die Erwartungen der „Außenwelt“, also zum Beispiel Leistungsdruck am Arbeitsplatz, können eine langfristige Überforderung darstellen. Gerade Personen mit Doppelbelastung wie Haushalt und Beruf sind typische Kandidaten für einen Burnout. Ebenso zeigen sich Berufsgruppen mit helfenden, sozialen Aufgaben als besonders anfällig. Die Folgen der Dauerbelastungen sind körperlicher, seelischer und geistiger Natur.

Anzeichen eines Burnouts

Die ersten Zeichen für ein Burnout sind sehr vielfältig und individuell. In vielen Fällen lässt die Konzentration des Betroffenen nach, die Nervosität steigt, ein Gefühl der Hilflosigkeit kann sich ausbreiten. Bei manchen Burnout-Patienten steigt auch die Neigung zur Aggressivität. Der Körper ist angeschlagen, starke Müdigkeit, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Verdauungsbeschwerden, Erkältungen und Kopfschmerzen treten vermehrt auf. Der Appetit und die Libido sinken deutlich ab. Betroffene reagieren oft auch mit einem Rückzug aus ihrem sozialen Umfeld. Häufig ist auch eine depressive Stimmungslage zu beobachten.

Die Behandlung der Burnout Syndroms sollte mit einer Hinterfragung der Lebensumstände beginnen, die die Symptome ausgelöst haben. Biores beschäftigt sich mit Therapieansätzen die einen energetischen Aufbau der "verlorenen Reserven" zum Ziel haben.

Das wird durch anfangs höhere Dosen von S-Acetylglutathion(600-1200mg pro Tag) erreicht. Durch Regeneration des körpereigenen Redoxsystems kann die mitochondriale und somit wieder die effektive Energiegewinnung in Gang gesetzt werden.

Um Entzündungsprozesse im Körper im Schach zu halten, wird regelmäßige Einnahme von Vitamin C in Form von Biores Vitamin C empfohlen, welches das Vitamin C in gepufferter, magenfreundlicher Form enthält. Die optimale Dosis entspricht 3mal täglich 1 Kps. Wichtig für die neuronalen Prozesse im Gehirn, die die Konzentration und Denkleistung beeinflussen, sind Zink in Kombination mit Mangan und B-Vitaminen, die man in den Biores-Neurokapseln wiederfindet. Hier ist die Dosis morgens 1 Kps. nach dem Frühstück.

Um leichte Schlafstörungen zu behandeln, kann die Vorstufe von dem Neurotransmitter Serotonin nützlich sein, das 5-Hydroxytryptophan. 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist das Intermediärprodukt in der Serotoninsynthese. In einem einzigen Syntheseschritt wird 5-HTP nach Überwindung der Blut-Hirn-Schranke mithilfe einer Aminosäuredecarboxylase zu Serotonin umgewandelt.

Diese finden Sie unter den Namen Biores 5-HTP 200 Kapseln in der Dosis 1 Kps. nach der Abendmahlzeit. Dies sind die Grundnahrungsergänzungsmittel. Um das Ganze zu komplettieren sind noch folgende Zusatzmittel empfohlen:
  • Biores Vitamin D-Öl in Dosierung 1 Tropfen pro Tag für das Immunsystem
  • Selen 200 in Dosierung 1 Kps. pro Tag
  • Vitamin B12, morgens 1 Kps. unter der Zunge zergehen lassen, als Stärkungsmittel
x